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Das große Durcheinander: Wie die völlig verrückte Welt uns alle in den Wahnsinn treibt
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Das große Durcheinander: Wie die völlig verrückte Welt uns alle in den Wahnsinn treibt
Hallo, ich bin Henri und gehe abends regelmäßig im Wald spazieren, der direkt hinter meinem Haus liegt, und jedes Mal treffe ich auf eine Lehrerin meiner Schule, nämlich Fiona, die Sportlehrerin. Fiona ist mittleren Alters, aber immer noch eine hübsche Frau, besonders wie sie sich bewegt. Das weiß ich nicht, aber jetzt läuft sie wieder in einem flotten Tempo und ich schließe mich ihr an. Ja, so läuft es besser zusammen und man hat auch etwas zu plaudern. Während ich hinter ihr hergehe, werde ich ziemlich geil auf sie, besonders auf ihren hintern, der sich in ihren engen Sportshorts abzeichnet. Von vorne sehe ich, wie sich ihre Shorts in ihre Vagina ziehen, und von hinten dasselbe. Während wir laufen, plaudern wir über die Schule, eigentlich über alles mögliche. „Nun Henri, hör auf mich mit ‚Sie‘ anzusprechen und nenne mich einfach Fiona.“ „Ok Fiona“, höre ich mich selbst zu meiner Lehrerin sagen, aber wenn sie das will, ist es mir recht. Plötzlich bleibt sie stehen, schaut mich an und sagt, dass sie dringend pinkeln muss und ob ich Ausschau halten will, ob jemand vorbeikommt. Das wollte ich gerne, und ich sehe sie schon im Wald sitzen, allein bei dem Gedanken bekam ich eine Erektion. Fiona geht durch das Gebüsch und ich halte Ausschau, warum eigentlich, denke ich, sehe ich immer noch niemanden in der ganzen Umgebung. Und ich wurde noch geiler und schleiche mich auch auf Zehenspitzen hinter die Büsche und sehe Fionas nackten Po, wie sie dort gehockt sitzt, und von hinten sehe ich einen Strahl Urin zwischen ihren Beinen herauslaufen, und ja, sie hatte einen schönen Po, schade, dass ich die Vorderseite nicht sehen kann. Da stehst du als Schüler, während die Lehrerin pinkelt. Immer näher komme ich der pinkelnden Lehrerin, und wie es ausgerechnet sein muss, trete ich auf einen Ast und knack knack. Fiona dreht sich halb um und sieht mich mit einer riesigen Erektion in meiner Hose stehen. Das war nicht die Abmachung, Henri, du solltest Ausschau halten und mich nur warnen, wenn jemand kommt. Ich erwartete, dass ich einen Haufen Schimpfwörter von ihr hören würde, aber zu meiner Überraschung sagt sie: „Nun hast du mich beim Pinkeln gesehen und jetzt will ich dich auch pinkeln sehen.“ „Okay Fiona,“ und ich lasse meine Hose hinunter. Sie nimmt meinen Penis und ein kleiner Urinstrahl kommt heraus. Sie streichelt sanft unter meinem behaarten Sack und drückt leicht zu, aber ich konnte nicht stärker pinkeln. Dann geht die Lehrerin vor mir in die Hocke und nimmt meinen pinkelnden Schwanz prompt in ihren Mund und fängt an, mich wie wild zu blasen. Aber es kommt kein weiteres Pinkeln mehr. Und da stand ich, mit der Gymnastiklehrerin vor mir, mit meinem Penis tief in ihrem Mund. Wir waren beide heiß geworden. Und mit meinem Schwanz halb in ihrem Mund flüstert Fiona: „Komm, Henri, spritz ab.“ Eine Ladung Sperma verlässt meine Eichel und landet tief in ihrem Hals. Wie der Urin schluckt das geile Mädchen auch mein Sperma. „Lecker Henri, aber jetzt bist du dran, mich mit deinem Mund und deiner Zunge geil zu verwöhnen.“ Und sie gibt mir einen Kuss und bringt so mein eigenes Geil wieder in meinen Mund. Das ist gute Schmierung, wenn du meine Muschi lecken willst. Und jetzt sitze ich vor der Lehrerin, die weitbeinig dasteht und mir so ihre edlen Teile anbietet. Zuerst meine kleine Klitoris, Liebling, und mit langen Strichen von ihrem Anus bis zu ihrer Klitoris fange ich an, sie zu lecken und zu befriedigen. Nun, ich versichere euch, dass Lehrerin Fiona bei jedem Zug meiner Zunge immer geiler wurde und dann geht sie wieder verdammt nochmal pinkeln. Aber wenn ich geil bin, werde ich nur noch geiler und ich schlecke und trinke die Lehrerin aus. Nun, das konnte sie am besten zum Orgasmus kommen, große Wellen von Mädchen-Geilheit verlassen ihre saftige Muschi und mein ganzes Gesicht ist von ihrem Geiligkeit nass, einfach köstlich. Immer noch hinter den Büschen liegt sie jetzt, hat alles ausgezogen und befiehlt mir, sie jetzt zu ficken. Und so ficke ich es wurde schon dämmrig meine Sportlehrerin im Wald gleich hinter meinem Elternhaus dicke Klumpen Sperma laufen aus ihrer Muschi, wenn sie aufsteht und als ob das nicht genug wäre, bückt sie sich vor mir, Po nach oben, und wieder der Befehl. Da mein Hintern Henri dort inzwischen komplett leer gespritzt ist in all ihre Poren dauerte es etwas länger, was Lehrerin Fiona nur noch leckerer fand, und dann fülle ich auch ihren Po und mein Sperma läuft direkt in ihren Enddarm. Gut gemacht, Henri, das bringt dir eine gute Note in dein Zeugnis. Schade, Fiona, dass du kein Mathe unterrichtest. Und jede Woche treffen wir uns, um uns zu treffen, und jetzt, da der Winter kommt, darf ich bei ihr zu Hause üben, ob ich es nicht verlernt habe. Aber die Neunen zieren mein Zeugnis.
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