Sex Geschicht » Gruppensex » Das geile Verlangen meines Nachbarn
Das geile Verlangen meines Nachbarn
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Das geile Verlangen meines Nachbarn
Als wir hier einzogen, hatten wir eine gute Beziehung zu unseren Nachbarn. Oft gingen wir zusammen aus und ich wurde der Lieblingstanzpartner des Nachbarn. Sie hatten viele Jahre in Afrika gearbeitet und einen mondänen Lebensstil angenommen. Diese lockere Lebensweise behielten sie auch hier bei. Fast bei jedem Treffen begann er zu flirten, küsste mich gierig und lang, und jedes Mal, wenn ich mit ihm Tango tanzte, spürte ich deutlich sein männliches Verlangen. Wenn es vorkam, dass er etwas zu viel getrunken hatte, was selten vorkam, flüsterte er mir jedes Mal zu, wie sehr er sich nach mir sehnte. Ich hielt immer den nötigen Abstand und fürchtete, dass, wenn ich nachgeben würde, ich nicht mehr zurück könnte, denn ein Verführer war er wirklich ein Meister. Ich realisierte ziemlich schnell, dass er auf die Gelegenheit und seine Chance wartete. Diese kam nach einigen Jahren, als er in den Untergeschoss seiner Villa eine Bar und Fitnessraum eingerichtet hatte. Ich tanzte oft mit ihm dort in der Sauna und lag unter der UV-Lampe für meine Rheuma. Normalerweise kam er dann, um die Lampe einzustellen und anzupassen, je nachdem, was ich ertragen konnte. Auf meinem Bauch liegend mit nur einem Tanga, der auf meinen Rücken gerichtet war, massierte er meine Wirbelsäule und das gab mir ein angenehmes und heilendes Gefühl. Manchmal spürte ich, wie er mit einem streichelnden Finger unter den Rand meines Tangas glitt und so die Falte meines Pos berührte. Das bereitete mir eine gewisse erotische Freude, und als er mir einmal sagte, dass seine Massage ohne Slip noch angenehmer wäre, war ich gespannt auf das Ergebnis. Auf subtile Weise zog er mein Tangahöschen aus und begann eine Massage mit unbeschreiblichem Genuss. Ich wurde wirklich geil davon und als er begann, mein Hinterteil mit seiner Zunge zu verwöhnen, drehte ich mich sehnsüchtig nach mehr um. Mit einem Ausruf der Bewunderung betrachtete er meine Vagina, die er intensiv zu küssen begann, um sie dann mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er schob seine Zunge zwischen meine Schamlippen und leckte mich wie ein perfekter Liebhaber zu einem Höhepunkt des Vergnügens. Auf seine Frage, ob ich nun zufrieden sei, flüsterte ich ihm zu, dass ich ihn ganz in mir haben wollte. Nachdem wir zusammen erst ein Glas Champagner getrunken hatten, nackt in den Armen des anderen, hat er mich mit ins Schlafzimmer genommen. Ausgiebig haben wir dort miteinander geschlafen und uns abwechselnd geritten. Dreimal hintereinander ist er gekommen und ich habe sein Liebesflüssigkeit schön in mir gespürt. Zum Abschluss hat er mich in meinen Hintern genommen. So bin ich süchtig nach meinem Nachbarn geworden, der mein unvergesslicher Liebhaber geworden ist.
Über diese Geschichte plaudern?
Erotisches Soziales Netzwerk | Die folgenden Personen reden gerne darüber!