Sex Geschicht » Das erste Mal » Benzin im Blut: Die Story eines Straßenrennfahrers


Ich wurde als Elternteil eines Sohnes in der Pfadfindergruppe gebeten, als Betreuer mit zum Lager zu kommen. Es waren mehr Eltern gefragt worden und zu meiner Überraschung waren auch Frauen dabei. Eine von ihnen war besonders nett anzusehen und dazu noch eine spontane Frau. Ihr Name war Henriette, aber sie ließ sich Rietje nennen, das war ihr Spitzname aus der Studienzeit. Wir waren längst keine Studenten mehr. Was für eine leckere Frau. Offenbar hatte sie bemerkt, was in mir vorging. Sie lächelte mich immer verschmitzt an, mit einem vielversprechenden Blick in den Augen. Volle Lippen, blaue Augen, dunkelblonde Haare, Brüste, die genau in meine Hände passen, ein fitter Körper, schöner Hintern. Kurz gesagt: Fickbar mit einem großen F. Der Abend des Orientierungslaufs kam und die Eltern mussten sich zu zweit im nahegelegenen Wald positionieren, um die Pfadfinder Aufgaben ausführen zu lassen. Rietje and I were set up near the camp as a team and they would come to us first. After that, we had to move to a second point to scare the group with creepy sounds or something like that. Rietje and I went cheerfully on our way and soon the whole group had passed by. Now we have some time to kill before we can scare them to death, Rietje said. What do you want to do then? I asked with a mischievous look. She said, We can do other things with these ropes than just practicing knots, pointing to the pieces of rope with which we had carried out our task. But let’s first go further into the forest because then we will be well on our way for the second task. In the middle of the jungle, she said, Let’s see if you can tie a bowline and held out her arms. The bowline happens to be the only knot that I can make effortlessly and with my eyes closed, so in no time I had tied her left and right wrists with rope. In a small voice, she said, What are you going to do with me now, sir? I took a second rope and threw it over a thick branch above our heads. Dann packte ich ihre Handgelenke und band ihre Arme über ihrem Kopf zusammen. Mit den restlichen Seilen band ich ihre gespreizten Beine an Büsche links und rechts. So sagte ich, jetzt gehörst du mir. Ich betrachtete meine Arbeit und bekam eine ziemliche Beule in meiner Hose. Ich streichelte ihr T-Shirt und ihre Brustwarzen stachen fast durch. Ich steckte eine Hand unter ihren Rock und fand kein Höschen, sondern eine feuchte, kahle Muschi. Ich küsste sie auf den Mund und sie küsste keuchend zurück. Sie drückte ihre Spalte gegen meine Hand und ich antwortete darauf, indem ich einen zweiten und dritten Finger in sie rammte. Ihre Zunge tanzte in meinem Mund. Ich kniff fest in eine ihrer Brustwarzen und drehte sie um ein Viertel. Stöhnend keuchte sie „Fick mich jetzt“. Ich zog meine Finger zurück und kniff in ihre andere Brustwarze. Auch diese drehte ich um ein Viertel. Wieder stöhnte sie, dass sie gefickt werden wollte. Ich steckte ihren Rock zwischen den Gürtel um ihre Taille und zog ihr T-Shirt über ihren Kopf. Dann trat ich einen Schritt zurück und bewunderte den nackten, wehrlosen, göttlich leckeren Frauenkörper, der in den Seilen hing. Ich lief leise um sie herum, kniff in Brustwarzen, Brüste, Hintern, Hüften, Schamlippen, Bauch, Arme, Beine, jedes Mal an einer anderen unerwarteten Stelle. Fick mich bitte, fick mich in meine Fotze oder meinen Arsch, aber fick mich hart, keuchte sie nach einer Weile. Sie war klatschnass und ich knallhart. Meine Sporthose ging aus, ich packte ihre hintern und spreizte sie etwas. Ich spielte ein wenig mit meinem Schwanz in ihrer Pospalte, ließ ihn aber mühelos in ihre Muschi gleiten. Mmmmmmmm what everything she could bring out I pulled back went in front of her squeezed and turned her nipples and let my cock slowly disappear into her pussy groove Now she tried to get her pelvis back against mine and I thrust back Shivering she came and shaking she hung in the ropes I stood behind her again and my pride was wet with her juices when I pressed him against her star I pressed him in all at once and it went smoothly She was apparently used to this and with nipple pinching and a finger on her clit she actually came a second time when I filled her up I released her and she sank to her knees I thought she was exhausted but she pulled herself to me and licked me clean Then we continued further into the forest as devoted parents to devote ourselves to our task at the agreed place

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