Sex Geschicht » Hetero » Ärger im Puff: Die chaotische Nacht von Helga und Hilde


Nachdem wir eingeschlafen waren, wurde ich als Erster nach etwa zwei Stunden wieder wach. Ich sah neben mir und dort lag die schöne nackte Brigitte immer noch herrlich im Traumland neben mir. Ich drehte mich auf die Seite und schmiegte mich mit meinem schlaffen Penis an ihr schönes Hinterteil. Sanft streichelte ich ihre weiche Haut. Brigitte schnurrte, schlief aber weiterhin herrlich. Ich streckte meinen Arm nach vorne und fand dort eine herrliche Brust. Sanft spielte ich mit der Brustwarze, die langsam härter wurde. Brigitte streckte sich aus, wachte aber immer noch nicht auf. Offensichtlich hatte sie einen schönen Traum, denn als ich meine Hand über ihre Lippen gleiten ließ, waren sie ziemlich feucht. Ich konnte nicht widerstehen und streichelte ihre Lippen langsam, aber immer fester. Brigitte drehte sich um und öffnete ihre Augen. Sie lächelte und ihr Mund kam auf mich zu. Wir küssten uns innig und ich streichelte weiter über ihren Rücken und Po. Mein Glied war inzwischen wieder hart geworden, und Brigitte hatte das inzwischen auch bemerkt. Sie streichelte sanft meinen steifen Schwanz und zog ihn etwas ab. Ich wurde immer geiler. Langsam drückte ich Brigit auf ihren Rücken und kroch auf sie. Sie nahm meinen Penis und führte mich in den Lustgarten. Geschmeidig glitt ich in die feuchte Öffnung und begann sehr langsam zu bewegen. Eine Hand spielte mit ihrer Brust und Brigit hielt fest meine beiden Po Backen. Immer heftiger wurde mein Fickrhythmus und Brigit drückte mich immer fester in ihren Schoß. Meine Stöße wurden wild und hart und Brigi stöhnte „Ja, mach weiter, Schatz, geiler Kerl, fick mich“ schrie sie und ich blieb natürlich tief stoßen. Ich sah sie liebevoll an und sagte nur „zusammen“ – „Ja“, war die Antwort, und wir kamen gleichzeitig riesig zusammen. Ich spritzte sieben kräftige Strahlen in ihre zuckende Muschi und brummte, als ob es mir aus den Zehenspitzen kommen müsste. Minutenlang blieb ich auf ihr liegen, küsste und streichelte sie. Herrlich, Schatz, siehts du Brigitte“, und ich nickte. Ich rollte von ihr weg und kroch neben sie Streichelte ihre Brüste und dachte, dass dies ein toller Tag werden würde. Wir stiegen aus dem Bett und gingen gemeinsam unter die Dusche. Neugierig fragte ich mich, ob wir dort wieder dasselbe erleben würden. Fortsetzung folgt.

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