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Abgehoben und Unterschtzt: Die Geschichd von Konrad Krummbein
Haut ist Max‘ Leidenschaft und jeden Winter zieht er in dasselbe Gebiet. Er kennt die Hänge wie seine Westentasche, weiß, wo die Kneipen sind und kann das Wetter ziemlich gut anhand der Wolken am Himmel vorhersagen. Kurz gesagt, er ist dort ziemlich zu Hause. Dieses Mal würde es jedoch anders verlaufen. Während es auf dem Gipfel noch sonnig und klar war, wurde es auf dem Weg hinab immer dunkler und eine dichter werdende Wolken- oder Nebelschicht umhüllte den Berg. Die Orientierung wurde unmöglich und irgendwann verlor er sich. Und dann begann es auch noch zu schneien. Er sah eine vage Spur und folgte dieser. Er kam an einer verlassenen Schäferhütte vorbei und sah kurz darauf, wer die Spur hinterließ. Es stellte sich heraus, dass es eine Frau war. Er hielt an und fragte, ob sie wusste, wo sie waren, aber sie sprach weder Niederländisch, Französisch, Deutsch noch Englisch. Russisch, sagte sie. In the meantime the sky was almost black. A snowstorm was approaching as the flakes became thicker and more numerous. Max remembered the shepherd’s hut and gestured for the Russian woman to come with him. They could seek shelter there at least. Initially, she didn’t want to go back, but Max gestured towards the house and pointed behind him, and then she understood. Together, they struggled through the snow back to the hut. It was quite cold inside, but dry, and there was a thick layer of straw on the ground. With their phone flashlights, they could explore the hut, but there was nothing else. Max sent a WhatsApp message to Fleur, but there were no checkmarks indicating receipt, and then he saw that there was no signal in the hut. The woman turned out to be named Olga, but Max didn’t learn much more about her. She was well-dressed and had a nice figure. Max gestured for her to try to sleep, as there were no other options in the hut. Er machte aus Stroh zwei Schlafplätze an jeder Seite der Hütte und legte sich auf einen davon, sie nahm die andere Seite. Mitten in der Nacht wird Max von Olga geweckt. Sie zittert unkontrolliert vor Kälte. Max überprüft, ob es ihr gut geht, aber sie reagiert nicht. Sie fühlt sich kühl an. Er erinnert sich an eine Dokumentation auf Discovery über ein Paar, das in der Arktis überlebte, indem sie eng aneinander kuschelten und Körperwärme austauschten. Schnell zieht er sein Strohbett zu Olga rüber und fängt an, sie auszuziehen. Ein wunderschöner schlanker Körper mit C-Körbchen und rasierte Muschi kommt unter vielen Schichten Kleidung zum Vorschein. Er legt sie auf die ausgezogenen Kleidungsstücke, zieht sich ebenfalls nackt aus und zieht ihre Skijacken über sie. Als er sich an Olga kuschelt, fühlt es sich an, als hätte er Fleurs kalte Füße an seinem ganzen Körper. Normalerweise steckt sie diese Eisstücke zwischen seine Beine oder in seine Leistengegend, weil es so schön warm ist. Mit seinem Arm um sie herum schläft er wieder ein. Morgens wacht Max mit seiner üblichen Morgenlatte auf, die aber sanft geritten wird, ein schöner warmer Po drückt rhythmisch gegen seinen Bauch. Selbst denkt sie an Fleur aber dann stöhnt Olga sanft, während Max‘ Hand über ihren Körper streicht und er nach den schönen Brüsten greift, die er letzte Nacht im Licht seines Handys gesehen hat. Die Brustwarzen reagieren sofort, die Frau stöhnt erneut und drückt ihren Hintern fester nach hinten. Max‘ Schwanz steckt zwischen Olgas Schenkeln und gleitet sanft über ihre Schamlippen. Er überlässt Olga die Initiative und lässt sich herrlich träge erregen. Dann spürt er, wie ihr Becken kippt und leicht anhebt, und schiebt seinen Schwanz in eine triefend nasse Muschi. Langsam bewegt Olga ihr Becken und Max gleitet in und aus der dampfenden Höhle. Er drückt zunächst sanft auf die Brustwarzen dieser leckeren Brüste und wird immer geiler. Er drückt kräftig in eine der Brüste und stößt gleichzeitig seinen Schwanz tief in die Frau vor ihm. Ein tiefer Knurrer von ihr ist die Reaktion. Sie dreht sich um und drückt sofort wieder ihre Muschi auf Max‘ Schwanz. Ohne Worte ficken sie. Sich immer weiter aufgeilend Lecken, knabbern, beißen, streicheln, einanderes Orgasmus immer wieder hinauszögernd Max zieht Olga rücklings auf seinen Bauch, drückt seinen Schwanz in ihren Po, fingert ihre Muschi und Klitoris, während er abwechselnd ihre Brüste greift und kneift. Als Olga fast kommt, schlägt er ihr mit harter Hand kräftig auf ihren Venushügel und dreht ihre harten Nippel fast ab. Sie stöhnt wieder und drückt ihren Po gegen seinen Bauch. Dann setzt sie sich hin und bereitet seinen Schwanz anal vor, während sie sich selbst befriedigt und schlägt ihre Klitoris, um ihren Orgasmus hinauszuzögern. Als Max brüllend fertig wird und sie dadurch getriggert wird, folgt sie ihm einige Sekunden später. Danke, Max, sagt sie, küsst ihn und fängt an sich anzuziehen. Max folgt ihrem Beispiel und schaut kurz darauf auf sein Handy und sieht, dass es wieder Empfang gibt. Er schickt eine Nachricht, dass alles in Ordnung ist. Draußen scheint die Sonne bereits, aber ihre Strahlen haben die Hütte noch nicht erreicht. Zusammen fahren sie zurück zur Piste, wo sie Menschen treffen, die nach ihnen suchen. Dort verabschieden sie sich und Max fällt kurz danach die glückliche Fleur in die Arme. Ende gut, alles gut.
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