Sex Geschicht » Hetero » Abgefahren in die Freiheit: Die verrückte Geschichte eines Ausreißers


Es ist noch früh, als ich an meinem freien Tag die Glocke höre gehen Ich schieße aus meinem Bett und stolpere mit meinem verschlafenen Kopf die Treppe hinunter Oh bist du es Anna ja du bist jetzt Postbote habe ich von Lia gehört komm einfach rein du bist klatschnass du würdest dich erkälten Und Anna kommt herein schaut auf ihre Uhr Ich bin früh genug eine Tasse Kaffee ist immer willkommen bei diesem Mistwetter Zieh deine nassen Kleider einfach aus ich stecke sie in den Trockner und wenn wir Kaffee trinken sind deine Kleider inzwischen trocken Du hast recht Henk und Anna zieht sich aus Bis auf ihr Höschen und BH sitzt sie halbnackt beim Kaffee Schatz sind dein Höschen und dein BH noch trocken dann warte ich hole schnell ein Set von Lia Braucht nicht ich schaff es schon und mein Körper ist ohnehin immer heiß hhaahhaa also bin ich bald trocken um meinen Körper herum Wie meinst du das Schatz das musst du selbst herausfinden Ich hole schnell ein Set von Lia und Anna zieht ihr Höschen aus und zieht ihren BH aus Ich bin einiges gewohnt, was Frauen betrifft, aber es bleibt aufregend und geil, mit einem halbnackten weiblichen Körper neben dir Kaffee zu trinken. Und was für einen schönen Körper sie hatte, schöne straffe Brüste, etwas Bauch und einen glatt rasierten Venushügel mit darüber großen geschwollenen Schamlippen und eine große rosa Klitoris, die mich anzulocken scheint. Ich wurde so geil auf diese Frau, dass der Lusttropfen aus meiner Eichel tropfte. Ziehst du jetzt auch etwas aus, Henk, sonst fühle ich mich so nackt? Ich ziehe mich aus und setze mich nackt neben sie. Besser, Henk, könnte ich an diesen großen lila Knopf lecken. Und die Süße beugt sich vor und nimmt meinen Schwanz so tief in den Mund und fängt an mich herrlich zu blasen, tief geht er in ihren Mund und dabei packt sie meine Eier, mit denen sie wie mit einem Jojo spielt. Noch härter wurde mein Penis, als ich tief in ihrem Mund kam. Anna sagt nichts und spielt immer noch mit meinen Eiern und leckt an meinen Brustwarzen. Noch nie hat eine Frau mich so geil gemacht, besonders als ich ihr Fingerchen über meinen Anus spürte. So Henk, jetzt bin ich feucht und du auch, fick mich jetzt schön in meine Muschi und dann darfst du mich in meinen Arsch ficken. Lass uns ins Bett gehen, das ist bestimmt noch warm. Und mit ihrem sinnlichen Körper geht die Postbotin vor mir die Treppe hinauf. Auf halber Strecke bleibt sie stehen. „Oh Henk, ich muss ganz dringend, halt deinen Mund vor mein Pisschen.“ Und Anna lässt ein bisschen Urin in meinen Mund laufen. „Schön, oder Henk, Mädchenpinkel in deinen Mund, gut schlucken. Anna hat noch mehr, wenn du durstig bist.“ „Nein, zuerst möchte ich deine Muschi lecken und dann sehen wir weiter.“ Anna kriecht in mein noch warmes Bett, zieht die Bettdecke über sich und ich fühle, wie ihre warmen Lippen meinen Penis umfassen und geil fängt die Postbotin wieder an, mir einen zu blasen. Nicht wieder kommen, hörst du unter der Bettdecke Nein, Schatz Und von meiner Eichel zieht ihre Zunge zu meinem Anus, wo sie mit ihrer Zunge tief meine geilen Gelüste noch mehr erregt und ich muss mich wirklich zurückhalten, um nicht zu kommen, aber ich bin so geil, dass ich ihre Brüste suche und ihre Nippel hart mache Mit vollem Mund vor Geilheit kommt sie wieder über die Decke und gibt mir einen dicken Kuss auf den Mund. Schön, ohne Lia, wenn dieser Liebling wüsste, dass ich Henkie ficken werde, dann wäre es aus mit der Freundschaft. Aber Anna, halte den Mund dann halt gemeinsam liegen wir jetzt auf der Decke und sie fragt, ob ich ihre Muschi jetzt ficken will. Komm schon zu mir, dann wird der kleine Henkie tief in die kleine Anna eindringen. Auf ihrem geilen Körper liegend, ficke ich sie tief in ihre Fickhöhle und spritze meinen Samen gegen ihre offene Gebärmutter. Warte mal kurz, dann darfst du, was sage ich, dann musst du in mein Arschloch kommen mit diesem großen Schwert. Und der Schatz schiebt ein Kissen unter ihren Bauch, damit ihr Arschloch gut sichtbar wird. Zuerst lecken, Henk, ich bin dort empfindlich, also nicht drauf und rein, sondern langsam mein Arschloch erobern, verstanden? Ja, Chef, verstanden. Und mit sanftem Druck verschwindet der kleine Henkie in Annas Arsch. Jetzt musst du nicht mehr vorsichtig sein, fick mich so wild wie du kannst. Und tief stoßend zwischen ihren weißen Backen stöhnt sie Oh, wie warm es von innen spritzt, Henk, ich komme schon wieder. Und so an einem frühen Morgen, während es draußen in Strömen regnet, fülle ich das saftige Arschloch von Anna, der geilen Postbotin, in meinem warmen Bett.

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