Sex Geschicht » Gay Sex » Abenteuerliche Reise durchs Großstadtdschungel


Zum ersten Mal von einem Mann massiert worden.
War gerade umgezogen, als ich eine Anzeige von einem Masseur für eine erotische Massage entdeckte.
Ich hatte schon ein paar leichte Erfahrungen mit einem Mann gehabt, aber das ging nie über ein bisschen Handarbeit hinaus.
Ich rief den Masseur an und er stellte sich heraus, in Gehweite unseres hauses zu wohnen, und machte einen Termin für den Tag, an dem meine Frau arbeitete.
Als ich beim Masseur ankam, war er ein starker Mann mit viel Brusthaar und gut gebaut. Wir gingen in den Massageraum, wo ein Massagetisch mit Wärmelampen bereitstand.
Er sagte mir, ich solle mich ausziehen, meine Kleidung über den Stuhl hängen und mich auf den Bauch auf den Tisch legen.
Der Masseur war durch eine andere Tür verschwunden, kam aber bald darauf zurück, diesmal nur in einer Sportshorts gekleidet. Er legde een handdoek over mijn billen en trok tegelijkertijd mijn onderbroek uit daar schrok ik toch wel een beetje van als jarige. Er werd warme massageolie over mijn rug gesmeerd en begon mijn rug en schouders lekker te masseren. Bij mijn nek aangekomen ging hij voor mijn hoofd staan en masseerde mijn schouders en nekspieren wat was dat lekker. Nu verplaatste hij zich naar mijn benen en begon die te masseren met de olie waarop mijn handen steeds verder naar boven gingen en ook over mijn billen begon te wrijven spoedig werd de handdoek weggenomen en kregen mijn billen de volle aandacht heerlijk was dat maar ik merkte wel op dat hij regelmatig mijn billen van elkaar trok en dan even bleef wachten stond geheid naar mijn maagdelijke sterretje te kijken. Weer ging hij voor me staan en masseerde mijn rug waarbij zijn handen van mijn schouders naar mijn billen gingen steeds een beetje meer naar het midden tot dat ik zijn vinger over mijn sterretje voelde gaan wat een zalig gevoel was dat. Na dit een paar keer herhaald te hebben voelde ik zijn vinger zachtjes tegen mijn sterretje drukken en er langzaam in gaan zijn dikke vinger ging er helemaal in en ik hijgde van de ervaring nooit eerder meegemaakt het deed een beetje zeer maar was wel erg lekker. Seine Finger gingen regelmäßig rein und raus, bis meine Muskeln sich an das Gefühl gewöhnten und es nicht mehr weh tat. Vor mir stehend zog er seine Hose aus, aus der ein massiver Schwanz herauskam, was für ein Monster Schwanz. Er hob meinen Kopf an und schob diesen Schwanz in Richtung meines Mundes. Das war neu für mich, aber ich gehorchte und nahm seine Eichel in meinen Mund, was gerade so passte. Sanft fing er an, meinen Mund zu ficken, während er mit meinem Arsch spielte. Bald schmeckte ich seinen Lusttropfen, der süß war, und spürte einen zweiten Finger eindringen, was einfacher war als am Anfang. Sein Schwanz war inzwischen steinhart und ich konnte ihn kaum in meinem Mund behalten, so groß war er. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und auch die Finger verschwanden. An meinen Füßen zog er mich nach hinten, bis ich auf dem Boden stand, mit meinem Körper auf dem Massagetisch. Meine Beine wurden gespreizt und ich spürte seinen Schwanz gegen mein kleines Loch drücken. Ich verkrampfte vor Angst, das war nicht geplant, hatte das noch nie gemacht aber darüber fantasieren. Mir wurde ein Fläschchen unter die Nase gehalten und ich musste diesen ekligen Geruch gut einatmen, das wurde mehrmals wiederholt, woraufhin wieder ein Finger eingedrückt wurde, das ging ziemlich einfach und bald kam ein weiterer Finger dazu und ich wurde ein wenig gefickt. Die Finger verschwanden und die dicke Eichel kam an ihre Stelle, sanft drückte er ihn etwas tiefer hinein, woraufhin ich vor Schmerz keuchte. Er zog sich zurück und das Fläschchen kam wieder unter meine Nase, tief einatmen befahl er und ich spürte ein kühles Gel auf meiner Muschi gefolgt von diesem dicken Schwanz, den er nun auf einmal ganz hineindrückte, ich weinte fast vor Schmerz, was war das Ding groß. Er zog sich zurück und massierte meine Hintern, bis ich entspannt war und er ihn wieder hineinsteckte, dieses Mal ruhiger, bis der Schmerz größtenteils verschwunden war, sodass er mich fickte, bis er kam und ich fühlte, wie er langsam erschlaffte und herauskam. Ich schaute zurück und sah etwas Blut auf seinem Schwanz, ich erschrak, aber er meinte, das gehöre dazu. Ich musste mich wieder auf den Tisch legen, mit dem Bauch nach oben, wo er mich sanft zu masturbieren begann, als ich hart war, blies er mich, bis ich mein Sperma in seinen Hals spritzte. Er führte mich ins Badezimmer, wo wir zusammen duschten und ich vollständig gewaschen wurde, nichts wurde ausgelassen. Ich war immer noch schwach auf meinen Beinen, also gingen wir in das Wohnzimmer, um etwas zu trinken, danach zog ich mich an, bezahlte und ging nach Hause. Dort ging ich auf die Toilette und es kam Sperma, vermischt mit etwas Blut, heraus, was für eine Erfahrung, dachte ich nie wieder, aber ein paar Wochen später ging ich wieder, diesmal wurde keine Handtuch über meine Hintern gelegt und er hatte auch keine Sportunterhose mehr an, Sie können sich vorstellen, wie das endete. Ich ging oft zurück, bis ich in eine andere Stadt zog. Ich habe immer noch eine Vorliebe für dicke Schwänze, die ich jetzt problemlos genieße. Die wahre Geschichte und ich denke immer noch häufig an meine Vorliebe für eine Schwulenmassage, die ich immer noch so oft wie möglich mache.

Lesen Sie die Fortsetzung:
Sexgeschichten Kategorie: Gay Sex | Sexgeschichte handelt von: , , , , , , , , , ,
Noch keine Stimmen abgegeben.
Loading...

Über diese Geschichte mit einer Shemale/Ladyboy plaudern?

Die folgenden Shemales reden gerne darüber!



Kommentieren Sie diese Sexgeschichte