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Ich steige als Erster aus der Limousine aus und bin überrascht von der großen Gruppe neugieriger hängender Jugendlicher. Der Sportlehrer neben mir schaltet das Licht seiner Kamera an, von der die Bilder live auf der Schulwebsite zu sehen sind, und stößt einen Schrei aus, als er in die Limousine schaut. Barbara rutscht als Erste nach draußen, ihre Lackstiefel ordentlich nebeneinander. Als die Kamera auf ihr geschlossenes Kreuz gerichtet ist, spreizt sie ihre Beine und zieht das Lackstring extra tief in ihre dicke, sichtbar feuchte und im grellen Licht glitzernde Muschi. Wer bietet auf meine Höschen, du darfst sie selbst ausziehen. Um mich herum ist Aufregung von den Männern, verdammt, was für ein geiles Mädchen, ich werde später versuchen herauszufinden, was sie kostet. Während die Damen noch sehr brav gekleidet sind, machen sie sich über die Prostituierte her. Zwischen den Zuschauern wird das Dummköpfchen der Klasse nach vorne geschoben, mit einem Euro in der Hand, gespendet von seinen lachenden Klassenkameraden. Barbara ist jetzt vollkommen in ihrer Rolle und lässt sich ohne jegliche Scham gehen. Herausfordernd und geil schaut sie den Dummkopf an und leckt mit ihrer gepiercten Zunge geil über ihre Lippen. Unterdessen zieht sie das Höschen zwischen ihren triefenden Schamlippen hindurch. Mit ihren nassen Fingern greift sie nach der Hand des Trottels und reißt in einem Ruck die Drücker los, um sie dann in seine Hand zu stopfen. Nachdem der Trottel das Geldbündel zitternd tief in Barbaras Vagina geschoben hatte, streckte Barbara ihre Arme nach vorne und ließ sich aus dem Auto ziehen. Lena kam als Zweite heraus, gefolgt von einer schüchternen Lehrerin in einem Minikleid. Verwunderung und Aufregung waren die Folge. Wir gingen die kurze Treppe hinauf im grellen Licht der Scheinwerfer, die in den Stufen versenkt waren. Der Sportlehrer, der auf der ersten Stufe sitzend unseren Aufstieg gefilmt hatte, stellte sich später heraus, dass er mit einem Zoom auf die kahlen Muschis uns zurückrief für ein Foto auf der Treppe des Zuhälters mit seiner Hure. Ich war der Erste mit Huren. Ich setzte mich auf halber Höhe der Treppe, lehnte mich rückwärts auf meine Ellenbogen. Bevor ich mich setzte, zog Barbara meine extrem engen Wetlook-Hose hoch, wodurch sich die Konturen meines Sacks und meines steifen Schwanzes deutlich zeichneten. Selbst der große Ring am unteren Ende meines Sacks und durch meine Eichel waren sichtbar. Mit Lena und Barbara neben mir traten niedriger und die Biologielehrerin hockte über mir trat das Blitzen los Nach einer Minute riefen sie von unten, um etwas mehr zu zeigen Barbara reagierte schlagfertig mit einer Antwort: Ein Euro für ein Foto, Huren machen nichts umsonst Wir gehen durch den Club und gehen auf die noch leere Tanzfläche zu der Bar Gefolgt von einer großen Gruppe Schüler, die zuerst draußen standen Wird fortgesetzt

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