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Abenteuer auf dem Kiez
Früher gingen meine Schwester und ich mit unseren Männern und den Kindern in den Urlaub in ein Ferienhaus auf einem Park, wo es viele Dinge zu tun gab. Die Kinder amüsierten sich den ganzen Tag mit verschiedenen Abenteuern, besonders im Schwimmbad, in das wir auch manchmal sprangen. Leider sind die Kinder aus dem Haus und meine Schwester wohnt mit ihrem Mann weit weg. Der Kontakt beschränkt sich daher auf das Telefon. Sowohl meine Schwester als auch ihr Mann kommen langsam in das Alter der dreißig. Oft denke ich noch an die gemütlichen Zeiten, die wir dort verbracht haben, besonders abends im Ferienhaus bei einem gemütlichen Getränk und netten Gesprächen. Ich war daher sehr erfreut, als meine Schwester eines Abends vorschlug, wieder einmal in ein solches Haus zu gehen. Die Kinder waren zwar groß und kamen nicht mehr mit, aber der Vorschlag gefiel auch meinem Mann. Und so kamen wir ein Jahr später auf dem inzwischen vollständig renovierten Ferienpark an. Der Abend war besonders gemütlich, auch weil wir uns viel zu erzählen hatten. Außerdem wurden eine Menge Wein getrunken. Es dauerte daher nicht lange, bis sowohl die Herren als auch meine Schwester und ich uns nach unserem Bett sehnten. Mein Mann und ich schliefen oben und meine Schwester mit ihrem Mann unten. Es dauerte nicht lange, bis geschnarcht wurde im Haus, als würde jemand die Möbel umstellen. Glücklicherweise war es nicht mein Ehemann, obwohl er auch schnarchen kann, sondern der Mann meiner Schwester. Unten schlief Vielleicht hat sie ihm einen Stoß gegeben, denn wenige Augenblicke später war es wieder vorbei. Ich denke, in dieser Nacht wurde im Häuschen noch mehr geschnarcht, aber ich bin schnell eingeschlafen und habe das verpasst. Am nächsten Morgen saßen meine Schwester und ich gemütlich auf unserer Terrasse in der Sonne und tranken Kaffee. Beide Männer waren im Dorf, um den Getränkevorrat aufzufüllen, als ich bemerkte: Ich dachte, letzte Nacht würde ein Düsenjet in unser Häuschen fliegen, dein Mann kann was erleben. Ja, sagte meine Schwester dazu. Als ich fragte, warum, sagte sie nichts. Er berührt mich fast gar nicht mehr. Mein eigener Mann ist auch nicht mehr in Bestform, aber einmal in der Woche muss ich trotzdem durchhalten. Ich würde mir darüber keine Gedanken machen, sagte ich zu meiner Schwester, Männer haben immer noch etwas. An diesem Abend gingen wir in einem Restaurant einige Kilometer entfernt essen. Es war köstlich und auch hier floss der Wein reichlich. Immerhin war es Urlaub. Auf dem Rückweg saß ich neben meinem Schwager auf der Rückbank des Autos und ob es am Alkohol lag oder an der Geschichte meiner Schwester ich nicht meer hoor je was veel te druk met je snurken Das Einzige, was ich davon behielt, war ein Schwall Samen, so schnell ging es. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, sagte ich zu meiner Schwester. Ich meine, Beziehungen, die eine Weile dauern und dann wieder eine andere. Ich denke, das heilige Feuer bleibt dann viel länger brennen. Zu meiner Überraschung sagte meine Schwester: Vielleicht sollten wir einfach mal ein paar Tage die Männer tauschen. Nicht nur für unsere Männer, sondern auch für uns. Obwohl ich denke, dass du an meinem Mann nach gestern Abend nicht mehr viel haben wirst. Es wird erst wieder ein paar Monate dauern. Ich lachte still vor mich hin. An diesem Abend, nach reichlichem Gebrauch der Weinflasche, begann ich vorsichtig das Thema der Gewöhnung beim Sex anzusprechen. Beide Herren waren meiner Meinung, dass ich als Frau einen guten Blick auf männliche Bedürfnisse habe. Als ich dann vorschlug, dass wir die Partner tauschen sollten, wurde es still. Offenbar rührte das etwas bei beiden Herren. So seltsam es auch klingen mag, mein Mann war der erste, der zustimmte. Das lag wahrscheinlich hauptsächlich an den größeren Brüsten, die meine Schwester hatte. Obwohl der Mann meiner Schwester am Abend zuvor mit seinem Finger in meiner Fotze gewesen war, dauerte es eine Weile, bis du auch dabei warst. Und so verbrachte ich die Nacht bei meinem Schwager. Sein Schwanz war viel kürzer als der meines eigenen Mannes, aber dafür um einiges dicker. Ich kam vaginal mit ihm zum Höhepunkt, weil er beim Hin- und Herbewegen fast das Innenfutter meiner Fotze nach außen brachte. Das war herrlich. Als ich meine Schwester am nächsten Tag fragte, ob sie zufrieden war, nickte sie. „Du wirst es jetzt schon wissen“, sagte sie, „dein Mann hat einen viel größeren Schwanz als meiner. Ich habe jetzt schon einen Schwanz an Stellen in mir gefühlt, an denen noch nie etwas war.“ In dieser Woche ließen wir es so. Ich kam sicherlich zweimal, wenn ich neben ihm im Bett lag. Er selbst hatte bereits beim Aufwachen wieder eine Erektion. Jeden Morgen vor dem Frühstück bekam ich noch eine herrliche Runde, bei der die Innenseite meiner Vagina geiler wurde als geil. Wie es meiner Schwester ergangen ist, werde ich später erzählen, wenn die Leser diese Geschichte zu schätzen wissen. Inzwischen haben wir uns darauf geeinigt, zweimal im Jahr gemeinsam wie früher in ein Häuschen zu fahren.
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