Sex Geschicht » Das erste Mal » Die Kiezgeschichte vom schnieken Tussi und dem schrägen Vogel


Wir Lenie und Frans waren im Urlaub in Side. Dort haben wir ein besonderes geiles Erlebnis erlebt, besonders meine Frau. Abends nach dem Abendessen gehen wir normalerweise noch spazieren, so auch an diesem Abend, nachdem wir eine Weile gelaufen waren, bekamen wir Lust auf ein Getränk. Wir entdeckten ein nettes Café und gingen hinein, um etwas zu trinken. Der Besitzer bot uns ein Getränk an, ich weiß nicht, was es war, aber es schmeckte nicht schlecht. Ich bestellte ein Bier und meine Frau fragte, ob sie noch ein solches Getränk bekommen könnte, und das konnte sie. Ihr wurde warm. Wir kamen ins Gespräch mit dem Besitzer, der sich neben meine Frau setzte. Irgendwann ging die Hand des Mannes unter den Tisch, ich sah meine Frau schräg zu dem Mann lächeln und sie warf mir einen schiefen Blick zu. An ihrem Gesichtsausdruck konnte ich sehen, wo sich die Hand befand. Irgendwann fragte der Mann, ob wir noch einmal dasselbe trinken wollten, wir nickten beide ja. Der Mann ging die Getränke holen und setzte sich dann neben mich und fragte, ob meine Frau immer so geil war. Ich sagte ihm, dass das wahrscheinlich an den Getränken lag, er lachte heimlich. Er setzte sich wieder neben meine Frau und flüsterte ihr etwas ins Ohr, sie lachte und nickte. Ich fragte mich, was er ihr wohl erzählte, aber das fand ich bald heraus. Er nahm meine Frau mit an die Bar, wo noch drei Männer saßen, er stellte die Männer nacheinander meiner Frau vor. Plötzlich sah ich eine Hand eines der Männer unter dem Minirock verschwinden, nach kurzer Zeit sah ich ihre Unterhose an ihren Knien hängen. Die anderen Männer wurden auch zudringlicher, sie begann, einen von ihnen zu küssen. Der Besitzer kam und fragte, wie weit sie gehen dürften, ich sagte ihm, dass sie das meine Frau fragen sollten. Was meine Frau geantwortet hat, weiß ich nicht, aber die Männer fingen sofort an, sie auszuziehen. Der Besitzer schloss die Tür ab. Es gab zwei, die an ihren Brustwarzen saugten, sie stand gleichzeitig mit einem zu küssen und der vierte war dabei, sie zu fingern. Der Mann, der sie fingerte, holte seinen Penis aus seiner Hose, da erschrak ich ein wenig. Der war sicherlich Zentimeter lang und ziemlich dick. Er stellte sich vor sie, zwei Männer hoben meine Frau hoch und ließen sie so über seinen Penis gleiten, meine Frau gab einen Schrei von sich, sie wurde ordentlich gedehnt. Dann gingen sie zu einem Tisch und legten sie darauf, während der Mann in ihr blieb. Er begann langsam, sie zu ficken und sofort wurde ihr ein Penis vor den Mund gehalten, den sie bereitwillig begann zu blasen. Die anderen beiden zogen sich aus und was ich dann sah, waren wirklich große Penisse. Es waren fast Hengstpenisse. Er werd van positie gewisseld. Eén van de mannen met zo’n grote penis ging op de grond liggen en mijn vrouw moest op hem komen liggen. De man met de kleinste penis ging tussen de benen van die onderste man zitten en plaatste zijn penis ook tegen mijn vrouw haar vagina en begon hem langzaam naar binnen te duwen. Mijn vrouw schudde van nee maar hij ging gewoon door. Ze wilde gillen maar dat lukte niet, ze kreeg meteen een grote penis in haar mond gestopt. Na een kwartier zo geneukt te zijn werd er van positie gewisseld. De man met de grootste penis, ik schat wel centimeter, ging op zijn rug liggen. Mijn vrouw werd door een man opgetild en met haar rug naar zijn gezicht geplaatst. Ze werd op zijn borst gedrukt en die andere man met een grote penis begon over haar clitoris te wrijven. Das wurde ihr zu viel, sie kam laut zum Höhepunkt, aber er machte weiter. Plötzlich hörte er auf und steckte ihn sofort in ihre Muschi. Sie bekam gleich wieder einen Schwanz in den Mund, sodass sie nichts sagen konnte. Nach einiger Zeit fingen die beiden Männer an, sie zu ficken. Der Mann, den sie gerade geblasen hatte, begann schwer zu keuchen und kam mit einem Brüllen in ihrem Mund. Er zog seinen Schwanz zurück und gleichzeitig lief sein Sperma und Speichel aus dem Mund meiner Frau. Es konnte nicht viel herauslaufen, denn der vierte Mann schob sofort seinen Schwanz in ihren Mund und kam bald in ihrem Mund. Er drückte ihre Nase zu, damit sie alles schlucken musste. Dann fingen die beiden anderen an, ihre Muschi zu ficken und kamen kurz nacheinander. Der obere Mann zog seinen erschlaffenden Schwanz aus ihrer Muschi, das Sperma lief über den Schwanz und Sack aus der Muschi. Sie wurde von den drei Männern hochgehoben und zur Dusche gebracht, wo sie gründlich gewaschen wurde. Nach einer Weile wurde sie an einen Tisch gesetzt. Wir bekamen noch etwas zu trinken. Wir wurden eingeladen, am nächsten Tag wieder zu kommen, um etwas zu trinken, aber das wollte meine Frau nicht. Sie muss sich erst erholen, sagte sie. Wir wurden zurück zu unserem Hotel gebracht, denn meine Frau konnte kaum laufen.

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