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Der heiße Scheiß auf’m Dancefloor
Dein Mann ist doch beschnitten, sagte Ria zu ihrer Freundin Ida, als sie gemütlich Kaffee tranken. Wie kommst du jetzt plötzlich darauf, sagte Ida überrascht. Ich komme darauf, sagte Ria, weil ich gelesen habe, dass beschnittene Männer länger brauchen. Worum geht es bitte schön, sagte eine verwirrte Ida. Nun ja, sagte ihre Freundin, ich meine eigentlich im Bett. Oh, du meinst im Bereich des Geschlechtsverkehrs. Nun, das weiß ich nicht, sagte Ida, die dieses Thema als schwierig empfand, mit ihrer Freundin zu besprechen. Aber sie blieb dabei: Ich habe gelesen, sagte sie, dass beschnittene Männer aufgrund des fehlenden Vorhaut länger brauchen, bis sie zum Höhepunkt kommen, und dass ihre Frauen davon mehr hätten. Erzähl mal, sagte Ida, fühlst du dich etwa vernachlässigt? Absolut nicht, sagte ihre Freundin, auch nach Jahren Ehe möchte er noch einmal pro Woche. Das Problem ist, dass ich so wenig davon habe. Bevor ich auch nur ein wenig Gefühl bekomme, ist er schon fertig. Das Einzige, was mir dann bleibt, ist zu verhindern, dass ich tropfe auf dem Weg zum Badezimmer. Bei der Rückkehr schläft er dann schon. Ich würde dir raten, mal mit deinem Mann darüber zu sprechen, sagte Ida. Sex ist etwas, von dem beide profitieren sollten, damit es gut sein kann. Es geht natürlich nicht nur darum, dass der Mann Spaß hat. Hör mir zu, ich werde ausnahmsweise offen über Sex sprechen, weil du meine beste Freundin bist. Mein Mann ist tatsächlich beschnitten. Das macht mich als Frau sehr glücklich, aus folgenden Gründen: Seine Eichel ist in seiner Unterhose nicht durch seine Vorhaut geschützt. Dadurch ist sie viel weniger empfindlich, da sie an der Unterhose reibt. Auch bewegt sich beim Sex die Vorhaut nicht ständig über die Eichel hin und her. Dadurch wird mein Mann weniger schnell erregt, während sein Penis knallhart bleibt. Also habe ich seine Penis schon eine ganze Weile in meiner Vagina hin und her. Dadurch komme ich auch regelmäßig vaginal zum Orgasmus. Das ist immer die beste Art zu kommen, besonders wenn wir gleichzeitig dieses herrliche Gefühl in unseren Unterleibern haben. Obwohl, wenn wir, wie wir es nennen, Sex haben, möchte ich auch gerne, dass mein Mann meine Klitoris stimuliert. Ich kann dann mehrmals hintereinander kommen. Sonntagmorgen ist normalerweise unsere Sex-Zeit, wir nehmen uns dann ausgiebig Zeit, um einander zu verwöhnen. Unter der Woche kommen wir oft schnell beide zum Höhepunkt und dann schlafen, aber Sonntagmorgen nehmen wir uns Zeit. Nichts ist dann zu viel. Als treue Kirchgängerin knie ich mich hin, um meinen Mann lange zu blasen. Der Vorteil ist dann wieder, dass die Eichel weniger empfindlich ist, aber meinen Mund vollständig ausfüllt. Wir lieben es auch zu vögeln. Unsere Zungen bilden schließlich eine Einheit, bei der ich irgendwann nicht mehr weiß, ob es die Zunge meines Mannes oder meine ist. Die Gefahr dabei ist, dass man so geil wird, dass man beim herrlichen Sabbern zum Orgasmus kommt. Für mich ist das nicht so schlimm, ich komme immer ein paar Mal. Aber wenn mein Mann anfängt, auf meine Brüste zu spritzen, ist das zu schnell. Meistens löse ich das, indem ich seinen Schwanz, seine Eier und seinen Anus gut lutsche. Dann siehst du, wie sein Schwanz sich schnell wieder aufrichtet. Dadurch, dass ich hier mindestens meistens eine Viertelstunde mit ihm beschäftigt bin, ist meine Muschi wie ein nasser Schwamm geworden. Dann belohne ich mich selbst, indem ich mit seiner Eichel über meine Klitoris reibe und schreiend komme ich dann zum Höhepunkt. Doch der Höhepunkt bleibt das Arschficken. Wir machen das aus hygienischen Gründen zuletzt. Immer kommt mein Mann zum zweiten Mal in meinen Hintern, weil er so lange dauert, werde ich auch wieder sehr geil. Zum Glück kann ich dann mit einem Finger an meine Muschi kommen und während mein Mastdarm mit Sperma gefüllt wird, komme ich am Sonntagmorgen zum x-ten Mal herrlich zum Höhepunkt. Danach duschen wir ausführlich, waschen uns gegenseitig und ich lutsche oft noch seinen Schwanz, während er mit seinen Fingern meinen Anus offen hält, was herrlich ist. Danach frühstücken wir und besuchen dann seine Eltern, wo wir fein Kaffee trinken. Ria war fassungslos. Mit offenem Mund hatte sie gehört, was ihre beste Freundin ihr gerade erzählt hatte. Sie war zwischen ihren Beinen extrem nass. Beim Verabschieden bedankte sie sich bei ihrer Freundin für ihre Offenheit. Sie wusste, was sie an diesem Abend zu tun hatte. Es blieb ihr jetzt nichts anderes übrig, als sich in diesem Moment zu masturbieren, aber das würde nicht dabei bleiben.
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