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Die fette Beute – Ein krasser Coup in Berlin
Sandrine und ich, Kim, haben den ganzen Nachmittag über Sex und Jungen gesprochen. Sandrine ist meine beste Freundin. Wir beide sind. Sandrine sieht sehr hübsch aus. Sie ist schlank mit langen Beinen, hellblonden langen Haaren und immer schön gekleidet. Sie hat birnenförmige lange spitz zulaufende Brüste mit großen rosa runden Nippeln. Ich bin etwas kleiner, habe lockiges kurzes braunes Haar, braune Augen und angeblich die größten hängenden Brüste der ganzen Schule. Sandrine ist ein bisschen neidisch darauf. Aber ich bin neidisch auf ihren kleinen schmalen Hintern. Von vorne ist sie ein Mädchen, aber von hinten sieht sie aus wie ein Junge. Ich dagegen habe einen runden Hintern. Aber sie hat nicht meine breiten Brustwarzenhöfe und langen, fast schwarzen Nippel. Manchmal spielen wir miteinander, was wir beide sehr lecker finden, obwohl wir beide lieber etwas anderes tun würden. Zum Beispiel mit einem Jungen. Was wir beide haben, wir sind sehr behaart da unten. Sandrine hat sehr lange, nicht sehr dichte, aber weit verbreitete weiche blonde Locken zwischen ihren Beinen und auf ihrem Bauch. Ich habe einen dichten, fast schwarzen Pelz an meiner Vagina. Bei uns beiden wächst das Haar jetzt bis kurz vor unseren Bauchnabel. Wir haben unsere Haare schon sehr früh bekommen. Sandrine hat mir erzählt, dass sie, als sie noch klein war, aber schon Haare hatte, manchmal von Männern am Strand angesprochen wurde. Weil ihre Schamhaare aus ihrem Badeanzug herauskräuselten, dachten sie, dass sie älter war, obwohl sie kaum Brüste hatte. Sie fand das sehr nervig, aber ihre Mutter fand, dass junge Mädchen sich nicht rasieren sollten. Meine Mutter teilte diese Ansicht nicht und sagte immer, dass ich meinen Unterbauch rasieren sollte. Zuerst habe ich das gemacht, aber ich habe vor einem Jahr damit aufgehört. Es kräuselt jetzt so schön. Heute haben wir uns in unsere schönsten Kleidungsstücke gekleidet, aber keine Hosen, denn wir warten auf einen netten Jungen. Wir sitzen auf einer Bank im Park bei unserer Schule und hoffen, dass Edwin vorbeikommt. Edwin ist der netteste Junge der Klasse, zwei Jahre älter als wir. Er ist groß, hat halbblondes Haar, eine gute Figur, eine weiche, pickelfreie Haut und sehr schöne Augenbrauen über immer lächelnden Augen. Und noch wichtiger, er hat unserer Meinung nach einen sehr großen Penis. Sandrine und ich sprechen oft über Penisse. Wir sind beide oft am Strand, wo eine ganze Sammlung zu sehen ist. Am liebsten sehen wir Männer mit großen, länglichen Beulen in ihrer Badehose. Bei den meisten Männern, wie wir gesehen haben, liegt der Penis nach oben oder zur Seite gegen ihren Bauch. Aber manchmal sehen wir einen Mann, der seinen Penis nach unten gedrückt hat über seine Hoden. Die Männer haben im Allgemeinen sehr lange Penisse. Einmal sahen wir einen Mann um die dreißig Jahre alt ungefähr pinkeln. Wir lagen in den Dünen und er kam in Eile an gelaufen, ohne uns zu bemerken. Er zog die Seite seiner Badehose weg, ließ seinen Penis heraushängen und begann mit einem großen Strahl nach unten zu pinkeln. Er hatte einen furchtbar langen, dicken braunen Penis. Beim Urinieren holte er einen großen kahlen Hodensack heraus, den er in der Hand wog. Er war offensichtlich ziemlich geil, denn obwohl er ein wenig nervös um sich herumschaute, fing er heftig an, an seinem Penis zu ziehen, nachdem er seine Blase entleert hatte. Er zog die Vorhaut seines schnell steifer werdenden Penis zurück, spuckte auf seine Eichel, zog ein paar Mal und während er fest in seine Hoden kniff, kam er zum Orgasmus. Wir hatten schon Jungs ejakulieren sehen, aber noch nie so eine Ladung. Er zuckte weiterhin, während dicke Strahlen von weißem Samen aus seinem fettgeschwollenen Penis kamen und weit vor ihm auf das Dünengras fielen. Sandrine und ich haben uns danach so geil gefingert. Wir waren beide so feucht, dass der Schritt ihres Bikinis und mein Badeanzug große dunkle Flecken zeigten. „Da kommt er. Was für ein Stück ist dieser Edwin“, sage ich zu Sandrine. „Ja, musst du sehen, er hat eine dicke Beule in seiner Jeans“, antwortet Sandrine. Tatsächlich kann ich Edwins Penis deutlich sehen. Er liegt an seinem linken Oberschenkel und bewegt sich jedes Mal, wenn er sein linkes Bein nach vorne setzt. Er sieht uns zusehen und während er auf uns zukommt, legt er kurz eine Hand auf seinen Penis und drückt kurz darauf. Sandrine und ich sind schon so geil, dass wir unbewusst unsere Beine ein wenig spreizen, so dass er unter unsere Röcke schauen kann. Während ich das Saft bereits zwischen meinen Schamlippen spüre, sagt er: „Die geilsten Mädchen der Schule. Ich kann eure Schamhaare sehen. So viel.“ Sandrine sagt: „Findest du das geil, so viel Haar?“ und drückt in ihren linken Brustwarzelektroden. Ich ziehe meinen Rock ein wenig höher, um Edwin den breiten und dichten Haarbusch auf meinem Bauch gut zu zeigen, und sage: „Natürlich findet er das geil, schau nur, sein Schwanz wird noch größer.“ Und tatsächlich wird Edwins Penis dicker und erstreckt sich bis zur Mitte seines Oberschenkels in der engen Jeans. Etwas verlegen hält Edwin seine linke Hand vor seinem Beule, kann aber nicht widerstehen, daran zu ziehen. Ich lehne mich nach vorne und während ich meine rechte Brust mit der rechten Hand hochhalte, fühle ich mit der linken Hand zwischen Edwins Beinen. Während ich seine Hoden knete, höre ich Sandrine sagen: „Fühle meine Muschi, ich bin so geil wie Butter.“ Als Edwin sich vorbeugt, um Sandrine zwischen den Beinen zu packen, nutze ich die Gelegenheit, um Edwins Reißverschluss zu öffnen und mit einer Hand in seinen Schritt zu greifen. Ich denke: „Er trägt kein Höschen“, während meine Hand sich nach unten um seine großen Bälle windet, wobei sein weicher, langfaltiger Hodensack aus seinem Reißverschluss ragt. Als ich seine Eier aus seiner Hose hebe, packt Edwin mich mit einer Hand an meiner linken Brustwarze, die über meinem engen Teenie-BH ragt, und drückt sehr fest. Ich schreie, aber gleichzeitig bringt mich der penetrante Geruch von altem Sperma, der aus seinem Schritt kommt, fast zum Orgasmus. Ich spüre, wie sich meine dicken Schamlippen öffnen und wenn ich meine Beine schließe und sie bewege, wie der Schleim nach außen tropft. Ich bin furchtbar geil und während Sandrine sich Brüste und Muschi kneten lässt, greife ich wieder in Edwins Hose und ziehe mit großer Mühe seinen Samenspender heraus. Er ist gewaltig. Das blasse unbehaarte Ding, versehen mit einer breiten Eichel, halb bedeckt von einer rosa eng gerüschten Vorhaut, hängt schwer über meiner Hand. Während ich die große Eichel in meinen Mund schiebe und Sandrine Edwins großen Beutel mit beiden Händen ergreift, sagt er: „So geht das nicht. Lass uns in die Büsche gehen.“ Er hat natürlich recht, wir könnten jederzeit erwischt werden. Sandrine und ich stehen etwas schwankend vor Geilheit auf, glätten unsere kurzen Röcke über unsere stark behaarten Bäuche und ziehen uns zwischen die Bäume zurück, während wir beide geil auf Edwin schauen, der uns ohne seinen langen schlingernden Fickstab folgt. Einmal versteckt im Gestrüpp greift Sandrine zwischen Edwins Beinen, wobei sein junges Sperma-Schwert sich hoch über seinen Bauchnabel aufrichtet. Es wird noch härter, als er sieht, wie ich meine Bluse öffne, meine hängenden Brüste aus meinem BH hebe und in meine großen braunen Brustwarzen kneife. Sandrine und ich setzen uns für ihn hin und Edwin nutzt beide Hände, um zwischen die stark behaarten Schamlippen zu greifen. Er wühlt heftig durch Sandrines weiches und mein störrisches Schamhaar, während wir beide seine lange dicke Pferdelatte mit beiden Händen abmelken. Als ich spüre, dass er kommen wird, knie ich mich hin. Edwin spritzt dicke Strahlen von Mannespap auf meine Titten und in mein Gesicht. Als sie das sieht, legt sich Sandrine hin, zieht ihre spitzen Brüste nach oben, zieht Edwin an seinem Schwanz nach unten und stopft seinen immer noch spritzenden Schwanz in ihre haarige Muschi. Edwins junger Fickstab und große Bälle zucken stark und spritzen so viel, dass das Sperma aus ihrer Muschi heraus spritzt. Obwohl Sandrine laut protestiert, wird Edwins Sperma-Wurst bald wieder schlaff. Ich ziehe ihn aus ihrer Muschi, lecke das schlaffe Ding sauber und stecke ihn wieder in seine Jeans. Er fasst noch einmal an meine Brüste, kneift in Sandrines Brustwarzen und verschwindet. Wir werden uns bald wiedersehen.
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