Sex Geschicht » Hetero » Der chillige Roadtrip


Du hast dich gerade gemütlich in der Sauna niedergelassen, die Augen geschlossen. Ein unbekannter Mann kommt herein und sagt Guten Morgen zu dir. Du schaust kurz auf und erwidest den Gruß. Du denkst „Mmmm, sieht gut aus.“ Du schließt wieder die Augen und entspannst dich. Unbemerkt öffnen sich deine Beine und du präsentierst deine schönen glatten nassen Schamlippen. Das findest du heimlich aufregend. Du möchtest sehen, wie dieser Mann reagiert. Scheinbar achtlos streichst du mit trägem, aber sinnlichem Bewegungen den Schweiß von deinen wunderschönen Brüsten. Deine Hände gleiten hinunter zu deinen Schamlippen. Durch halb geschlossene Augenlider beobachtest du, ob deine Handlungen bereits Wirkung zeigen. Deine Handlungen lassen den Mann offensichtlich nicht unberührt. Mit langsamen Bewegungen streichelt er seinen knallharten, rasierten Penis und seine Hoden. Dir wird bewusst, dass er nur wegen dir mit diesem Prügel da sitzt. Einerseits ärgert es dich, dass ein Wildfremder es für nötig hält, sich in deiner Anwesenheit selbst zu befriedigen, aber es schmeichelt dir, dass er so erregt durch dich wird. Du bleibst durch halb geschlossene Augenlider stehen und fängst an zu überlegen, was du alles mit diesem geilen Schwanz anfangen könntest. In deinem Kopf entfaltet sich einen spannender Plan. Du winkst ihm näher zu dir heran. Er kommt mit seinem steifen Schwanz auf dich zu. Er schüttelt ihn vor dein Gesicht und drückt dann seine Eichel gegen deinen geilen Blasemund. Du gibst seinen pochenden Schwanz einen festen Schlag und sagst, dass das nicht passieren wird. Du klopfst mit einer Hand auf die Bank und befiehlst ihm, sich hinzusetzen. Das tut er gehorsam. Er lässt sich etwas nach hinten sinken. Du rückst näher an ihn heran und kitzelst ihn sanft unter seinem kahlen Sack. Mit deiner anderen Hand fängst du langsam an, ihn zu wichsen. Er stöhnt genießerisch. Du lässt seinen Schwanz los und bewegst deine Hand zu deiner Muschi. Langsam reibst du über deinen Kitzler. Während du seinen Sack knetest, fingere dich schneller. Deine Finger gleiten zwischen deine glitzernden Schamlippen. Ab und zu lässt du zwei Finger hineingleiten. Du lässt jetzt auch seinen Sack los und bringst deine andere Hand auch zu deiner feuchten Ritze. Eine Hand verwöhnt nun deinen Kitzler, drei Finger der anderen stoßen schneller und schneller in deine nasse Muschi. Er schaut begeistert zu und masturbiert langsam mit langen Strichen. Du hockst dich vor ihn und betrachtest seinen leckeren Schwanz. Du ziehst deine von deinem eigenen Saft tropfenden Finger aus deiner Muschi und schiebst langsam einen Finger in deinen Po. Du befeuchtest ein paar Finger deiner anderen Hand mit deinem Muschisaft und drückst sie dann gegen sein kleines Loch. Sie drücken fest weiter und lassen so Finger in sein zwickendes Loch gleiten. Du krümmst deine Finger und massierst seine Prostata. Er keucht schwer und zieht langsam an seinem Schwanz. Du denkst daran, dass es lange her ist, seit du deinen Arsch von einem leckeren Schwanz dehnen lassen hast. Du stehst langsam auf und drehst dich um. Während du mit beiden Händen deine Wangen auseinanderziehst, drehst du sinnlich mit deinen Hüften. Er stöhnt geilen, dass es eine köstliche Aussicht ist und berührt dein Arschloch. Das wird ihm teuer zu stehen kommen. Du hast dich schnell umgedreht und einen kräftigen Schlag gegen seinen Schwanz gegeben. Er gibt einen schmerzhaften Schrei von sich. Du sagst, dass er zuschauen darf, aber nicht anfassen darf. Du wirst nehmen, was du willst, und damit muss er zufrieden sein. Er nickt und sagt, dass er sich dir ergibt. Du hast inzwischen beschlossen, dass sein Schwanz sich hervorragend eignet, um deinen Arsch zu verwöhnen. Nicht zu dick und nicht zu lang. Du bewegst dich rückwärts tanzend auf ihn zu. Du öffnest mit einer Hand dein Arschloch und lässt dich langsam auf seinen schönen Schwanz sinken. Er greift danach und führt ihn zwischen deine Lippen. Du kneifst fest in seine Eier und weist ihn zurecht. Du sagst, dass du ihn benutzen wirst, wie du möchtest. Du öffnest wieder dein Ärschchen. Deine andere Hand nimmt seinen Schwanz. Du setzt seine glänzende Eichel an dein Sternchen und lässt dich langsam sinken. Seine Eichel flutscht hinein. Du seufzt genussvoll und sinkst ein wenig weiter. Dann fängst du langsam an auf und ab zu bewegen. Fast draußen und dann wieder ein Stückchen rein. Du kneifst mit deinem Schließmuskel und massierst so seine Eichel. Er stöhnt immer lauter und stößt plötzlich seinen Schwanz tiefer in dein Ficklöchlein. Du bewegst deine Arme nach hinten und kneifst fest in seine Nippel. Ein Schrei des Schmerzes entkommt ihm. Du sagst kräftig, dass wenn er nicht hören will, das ganze Spiel vorbei ist. Er stammelt Entschuldigung und dass es nicht wieder passieren wird, aber dass du dafür sorgen wirst, dass Wellen von Geilheit ihn überfluten, sodass er nicht mehr weiß, was er tut. Du gibst trotzdem etwas nach und lässt seinen Schwanz tiefer und tiefer in deinen Arsch verschwinden. Du fängst an dich wieder zu fingern. Du schiebst drei Finger in deine triefende Muschi und fühlst, wie sein Schwanz in und aus deinem Ärschchen gleitet. Du bewegst jetzt deine Finger über deinen G-Punkt. Plötzlich spürst du, dass es kommt. Jeder Orgasmus überwältigt dich plötzlich. Du zitterst mit deinem Körper, deine Beine entspannen sich. Dadurch sinkst du weiter über seinen Penis, der ganz in deinen Hintern eindringt. Du reibst schnell über deinen Kitzler und kommst zitternd erneut zum Höhepunkt. Mit einem Schrei spritzt er sein Sperma tief in deine Eingeweide. Du lässt ihn aus deinem Hintern entkommen und drückst in seinen Sack. Du drehst dich um und siehst sein vor Genuss verzerrtes Gesicht. Du steckst zwei nasse Finger in seinen Hintern und ziehst ihn schnell ab. Er spritzt und spritzt dicke Strahlen Sperma. Es landet auf seinem Kinn, in seinem Nacken und über seine Brust und seinen Bauch. Während du langsam weiter sein Hinterteil fingerst, verteilst du mit deiner anderen Hand sein Sperma über seinen verschwitzten Körper. Du drehst dich um und beugst dich hinunter. Er sieht genießend zu, wie sein Sperma langsam aus deinem Hintern tropft. Dann nimmst du dein Handtuch. Du gibst seinem schlaff werdenden Penis noch einen liebevollen Klaps und sagst, dass du gehst. Erschöpft lässt du ihn zurück und gehst in Richtung Duschen. Zufrieden und wieder sauber gehst du dann nach Hause. Dort überprüfst du deinen Kalender und planst schnell einen weiteren Saunabesuch.

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